Lieber Sprachreise als Nachhilfe

Lieber Sprachreise als Nachhilfe

In allen Städten entstehen neue Nachhilfe Institute. Für die Bildung des Nachwuchses scheuen die Eltern keine Kosten und Mühen. Aber falls der Nachwuchs mal Schwierigkeiten mit Fremdsprachen hat, gibt es eine clevere Möglichkeit Lernen und Urlaub zu verbinden.

VORTEILE:

Besserer Lernerfolg durch das Leben vor Ort

Es ist bekannt, dass man eine Sprache im Land selbst immer besser und schneller lernt als im normalen Unterricht.

Freundschaften

Da die Schüler meistens in Gastfamilien wohnen, entstehen schnell Freundschaften die man gerne weiter pflegt. Also schreibt, spricht und lernt man die Sprache auch nach der Sprachreise weiter.

Wiederholungseffekt

Wer einmal Spaß an der Sprachreise bekommen hat, wiederholt häufig seinen Aufenthalt. Um seine Freunde und Gastfamilien zu besuchen, oder einfach weil man Spaß daran gefunden hat.

Freizeiteffekt

Der Schüler hat nicht das Gefühl für seine schlechten Noten „bestraft“ zu werden, sondern „darf“ in den Ferien in den Urlaub – und nicht ins Nachhilfe-Camp zu Hause Dies macht einen großen Unterschied aus bei der Motivation.

AUSWAHL DES ANBIETERS

Betreuung

Wer sind die Betreuer? Wie oft haben sie den Job schon gemacht? Wie sind sie geschult?

Ansprechpartner vor Ort

Falls Probleme auftauchen, sind es welche im Lern- und Urlaubsland. Und da ist dann schnelle Hilfe von Nöten. Einige Anbieter haben extra Mitarbeiter vor Ort.

Erfahrung

Wer sich seit mehreren Jahren auf dem Markt behaupten kann, hat seine gewachsenen Strukturen und Erfahrung. Viele Sprachreisenanbieter leben von der Mund-zu-Mund Propaganda.

Gastfamilie

Auch hier ist es wichtig das richtige Umfeld für die Schüler zu haben. Die Auswahl der Gastfamilien durch den Anbieter ist meistens schon der halbe Erfolg.

Referenzen

Es gibt viele Bewertungsportale wie ciao, yopi oder auch das  „TÜV tested“ Siegel die man sich anschauen sollte.

Lernangebot

Wichtig ist es durch ein vielschichtiges Angebot das individuelle Lernpaket für den Schüler zusammenzustellen. Für den einen sind Minigruppen wichtig, für die anderen Intensivkurse.

Sprachreisen ist die perfekte Kombination aus Motivation, Spaß und Lernerfolg.

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2 Comments - Write a Comment

  1. Also ich habe 2007-2008 und 2011-2012 in Spanien gelebt. Genauer in Alicante und Cartagena. Jedes Mal habe ich ohne irgendeinen Sprachkurs besucht zu haben, mein Spanisch verbessern können. Gut, ich hatte Spanisch im Abitur, habe aber danach 10 Jahre nichts mit Spanisch zu tun gehabt.

    Obwohl ich jeden Spanier stets aufgefordert habe, mich bei Fehlern zu korrigieren, taten sie es nicht. Die machen sich einfach nicht die Mühe. Das hilft aber nicht unbedingt weiter. Sollte man im Hinterkopf haben, wenn man eine Sprachreise nach Spanien unternimmt.

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  2. Hallo Reisender,

    du hast natürlich die beste Variante gehabt. Du LEBTEST in dem Land. Da lernt man immer am besten die Sprache.
    Das einem die Einwohner eines Landes (leider) nicht immer weiterhelfen ist natürlich schade, aber einen Mehrwert müssen die Sprachschulen ja haben. Die verbessern einen 🙂

    Gruß
    Hape

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